Träum was Schönes
Die dramatische Geschichte des jungen Massimo, der den Tod seiner Mutter leugnet, basiert auf dem gleichnamigen Buch des italienischen Autors Massimo Gramellini. Autobiografisch erzählt Gramellini von dem schmerzhaften Verlust und davon, wie er als Junge die Realität leugnete. In Rückblicken und Erinnerungen an TV-Serien und Soaps der 60er Jahre taucht Gramellini in die innige Beziehung zu seiner Mutter und in die Popkultur seiner Kindheit ein. Nebenbei entwickelt sich die Autobiografie so auch zum Gesellschaftsporträt.
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