Symbol
Zwei geheimnisvolle Geschichten werden parallel erzählt: über einen namenlosen Mann, der in in einem kleinen leeren abgeschlossen Raum eingesperrt ist und über einen in die Jahre gekommenen mexikanischen Wrestler.
Mit einem Vortrag von Florian Fischer:
Mit „Shinboru“ inszeniert Hitoshi Matsumoto, der zugleich Hauptdarsteller ist, einen sich (zunächst?) sinnhaften Deutungen entziehenden Film. Ein Mann wacht in einem leeren weißen Raum auf, indem zufällige Gegenstände erscheinen, wenn er auf die „Knöpfe“ an dessen Wanden drückt. In einem zweiten, scheinbar unabhängigen Plot bereitet sich ein mexikanischer Wrestler auf seinen nächsten Kampf vor. „Symbol“ lädt zu sinnstiftenden Interpretationen ein, welche versuchen, seine Leerstellen symbolisch auszudeuten. Bei genauerer Betrachtung lässt sich jedoch seine kausal-logische Dimension enthüllen.
Trailer:
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