Schau mich nicht so an
Eine junge Frau findet über ihre Tochter Kontakt zu ihrer aus der Mongolei stammenden Nachbarin und beginnt eine Liebesbeziehung mit ihr. Als der Großvater des Mädchens auftaucht, verschiebt sich das Interesse der Geliebten ganz auf den lebenserfahrenen Mann, und die Mutter wird zur Randfigur eines immer unberechenbareren Szenarios. Der aus einer Improvisationsübung entstandene Film erzählt von Überschreitungen und dem Abbruch von Beziehungen, wobei er traditionelle Rollenbilder und Intimitätsmuster hinterfragt. Ein lebendiges, beeindruckendes Debüt der Deutsch-Mongolin Uisenma Borchu.
Trailer:
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