Hongkong Trilogy
Als langjähriger Stammkameramann von Wong Kar-wai prägte Christopher Doyle maßgeblich die stilprägende Ästhetik von Hongkong-Filmen wie „Chungking Express“ oder „In the Mood for Love“. Inzwischen betätigt sich der Australier auch als Regisseur. In seinem Dokumentarfilm „Hong Kong Trilogy: Preschooled Preoccupied Preposterous“ verdichtet sich das essayistische Stadtporträt nach einem allgemeinen Auftakt zu einem Plädoyer für Freiheit und Demokratie, wobei Doyle als Regisseur und Kameramann in Personalunion naturgemäß einen starken Fokus auf das Visuelle legt.
Trailer:
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