Eine Million Minuten
Als die fünfjährige Nina mit einer Störung der Feinmotorik und Koordination diagnostiziert wird, gerät das Lebensmodell einer Berliner Familie grundlegend ins Wanken. Der daraufhin von Nina geäußerte Wunsch nach einer Million Minuten, die sie gemeinsam nur mit schönen Dingen verbringen könnten, öffnet ihrem Vater die Augen. So begibt sich die Familie 694 Tage auf die Reise ihres Lebens. Dabei suchen sie nicht nur nach alternativen Lebensmodellen, sondern hinterfragen dabei auch angelernte Denkmuster, Traditionen und Normen. Einige der eine Million schönen Minuten sind auch dem Fahrrad gewidmet – als Papa Wolf seiner Tochter das Radfahren beibringt und ihr später ihr erstes Fahrrad schenkt.