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WIE ERICH SEINE ARBEIT VERLOR

(1989/99, Farbe, 16mm, 90 Minuten, Dokumentation)

Die Erlebnisse eines Kameramannes fügen sich zu einer packenden Dokumentation über die Wende in der DDR.

 Kommentare, Kritik, Anregungen, Fragen:

 Zuschauerstimmen:

„Der Film hat erreicht, daß man wieder genauer hinguckt. - Das beste, was zum Thema 'Wende' zu sehen war."

Stimmen bei der Premiere in der Bonner Kinemathek

„Der Dokumentarfilm zeigt eindeutig, wie die Situation wirklich war. Er gefiel mir besser als manche Sendungen der öffentlich rechtlichen Fernsehanstalten. Besten Dank"

N.N.

„Wo sind die jungen Leute von damals?"

N.N.

„Mir ist ganz schlecht vor Aufregung, so hat mich der Film mitgerissen. Dieses authentische Werk sollte vielen Menschen zugänglich gemacht werden. Danke!"

Marlene

„Das war Spitze! Ich bin aus Ost-Berlin und habe einiges miterlebt. Jetzt fast 10 Jahre hier."

M.K.

„Hervorragend! Das ist Geschichte hautnah erlebt! Ich hoffe, daß noch viele Menschen diesen Film sehen werden, nicht zuletzt junge Leute (Geschichtsunterricht, Uni). Das ist doch mal 'was anderes, als sich an 'Mauerspecht-Schnipseln' (s. Haus der Geschichte...) vorbeitreiben zu lassen!"

Miriam G.

„Das waren für mich zum Teil völlig neue Aufnahmen, Bilder, die ch so noch nie gesehen habe. Vielen Dank für Ihren Mut und überhaupt, daß ich diesen Film heute (3.10.2000) sehen durfte. Ich mußte zwischendurch öfter weinen, weil mir alles plötzlich wieder so nah erschien, ich bin aus LEIPZIG und habe einiges miterlebt. Es gibt dort ein Kino: Grassi-Kino. Dort kann man den Film zeigen. Man muß ihn dort zeigen und überall dort sowieso! Nochmals vielen Dank und weiterhin so gute Filme!"

Monika B.

„Der Film war für mich spannend - bis zum Herzklopfen, besonders die Situation in der Stasizentrale - Danke!"

W.

„Ich war sehr beeindruckt mit dem Film, mit dem Mut des 'Ossis', und mit der 'Vorsichtigkeit' der ostdeutschen Polizei (und Regierung). [...] Haben Sie den Film zum BBC gezeigt? Sie haben vorgestern so ein Dokumentar präsentiert - mit Gespräch mit Egon Krenz usw. - Toll!"

Bob Skailes (Engländer)

„Ich fand sehr positiv, daß Sie die unterschiedlichen Vorstellungen der Bürger/innen der DDR einfangen konnten, wie es nach dem 9. November 89 mit ihrem Staat weitergehen sollte."

Sofia T.

„Dieser Film bietet sich doch ideal für Schulen an (wenn er technisch abspielbar ist für diese), für die Jugend denke ich ihn mir besonders mitreißend und überzeugend! Bei Erwachsenen wie diesem Kreis hier in Bonn sollten Sie einen Sammelhut aufstellen am Ende!!"

7.10.00, J.v.S.

„Wäre toll, wenn der Film jedes Jahr zum 3.10. in der Brotfabrik laufen würde!! Und vielleicht auch noch am 9.11.?!!"

Miriam G.

„Meine Hochachtung für diesen gelungenen Film"

Bea W.

„Dank dem Himmel für den bemerkenswerten Einsatz der Menschen, die sagten: 'Wir sind das Volk', Dank für die unblutige Wende, Dank dem Autor des Films, der die Erinnerung an diese einmaligen Ereignisse wachhalten hilft, Dank der Kinemathek, die den Film zur Aufführung brachte."

Ursula C.



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